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Braunschweigische Landessynode: „Neue Pfarrer willkommen“

17. Mai 2014 von

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Region. Die Landeskirche Braunschweig will ein attraktiver Arbeitgeber für junge Theologinnen und Theologen sein. Dafür soll der Einstellungskorridor, den die Landessynode im November 2010 beschlossen hatte, flexibel gestaltet werden. Das hat die Synode bei ihrer jüngsten Tagung am heutigen Samstag in Goslar beschlossen. Die ursprüngliche Regelung, jedes Jahr zwei Personen in den Pfarrdienst zu übernehmen, soll jährlich überprüft werden, um möglichen strukturellen Änderungen Rechnung zu tragen. Damit erhält die Kirchenregierung einen größeren Ermessensspielraum bei der Einstellung von Pfarrerinnen und Pfarrern.


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Oberlandeskirchenrat Dr. Jörg Mayer richtete sich mit der Botschaft an die Theologiestudierenden, dass die Landeskirche in den nächsten 15 Jahren mindestens 45 bis 50 Nachwuchstheologen einstellen werde: „Sie haben in dieser Landeskirche eine gute Zukunft. Sie sind uns herzlich willkommen!“ Er machte deutlich, dass Neueinstellungen trotz der verabredeten Reduzierung der Gemeindepfarrstellen auf 170 im Jahr 2020 erfolgen. Mit dem Ziel, einem prognostizierten Pfarrermangel ab 2020 rechtzeitig entgegenzuwirken.

Mit ihrem Beschluss reagierte die Landessynode auf zwei Anträge aus den Propsteien Salzgitter-Lebenstedt und Vechelde, die eine Abschaffung des Einstellungskorridors gefordert hatten. Die Propsteien hatten die Sorge geäußert, dass ein solcher Korridor abschreckend auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber wirken könne.

Pfarrer Harald Welge (Braunschweig-Timmerlah), Finanzausschussvorsitzender Sebastian Ebel (Braunschweig) und auch Propst Thomas Gunkel (Goslar) machten in der Diskussion indessen deutlich, dass der Einstellungskorridor ein positives Instrument der Personalplanung sei. Ohne ihn seien überhaupt keine Einstellungen mehr möglich. Denn nach den Berechnungen gebe bereits genügend Pfarrerinnen und Pfarrer, um 2020 die verabredeten 170 Gemeindepfarrstellen zu besetzen.


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Region. Die Landeskirche Braunschweig will ein attraktiver Arbeitgeber für junge Theologinnen und Theologen sein. Dafür soll der Einstellungskorridor, den die Landessynode im November 2010 beschlossen hatte, flexibel gestaltet werden. Das hat die Synode bei ihrer jüngsten Tagung am heutigen Samstag in Goslar beschlossen. Die ursprüngliche Regelung, jedes Jahr zwei Personen in den Pfarrdienst zu übernehmen, soll jährlich überprüft werden, um möglichen strukturellen Änderungen Rechnung zu tragen. Damit erhält die Kirchenregierung einen größeren Ermessensspielraum bei der Einstellung von Pfarrerinnen und Pfarrern.


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Oberlandeskirchenrat Dr. Jörg Mayer richtete sich mit der Botschaft an die Theologiestudierenden, dass die Landeskirche in den nächsten 15 Jahren mindestens 45 bis 50 Nachwuchstheologen einstellen werde: „Sie haben in dieser Landeskirche eine gute Zukunft. Sie sind uns herzlich willkommen!“ Er machte deutlich, dass Neueinstellungen trotz der verabredeten Reduzierung der Gemeindepfarrstellen auf 170 im Jahr 2020 erfolgen. Mit dem Ziel, einem prognostizierten Pfarrermangel ab 2020 rechtzeitig entgegenzuwirken.

Mit ihrem Beschluss reagierte die Landessynode auf zwei Anträge aus den Propsteien Salzgitter-Lebenstedt und Vechelde, die eine Abschaffung des Einstellungskorridors gefordert hatten. Die Propsteien hatten die Sorge geäußert, dass ein solcher Korridor abschreckend auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber wirken könne.

Pfarrer Harald Welge (Braunschweig-Timmerlah), Finanzausschussvorsitzender Sebastian Ebel (Braunschweig) und auch Propst Thomas Gunkel (Goslar) machten in der Diskussion indessen deutlich, dass der Einstellungskorridor ein positives Instrument der Personalplanung sei. Ohne ihn seien überhaupt keine Einstellungen mehr möglich. Denn nach den Berechnungen gebe bereits genügend Pfarrerinnen und Pfarrer, um 2020 die verabredeten 170 Gemeindepfarrstellen zu besetzen.


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